Unfallschaden-Abwicklung

Unfallschaden-Abwicklung
für
Kfz-Betriebe und Unfallopfer
(Bundesweit)



Mit unserem Unfallschaden-Management erreichen Kfz-Betriebe eine unbürokratische Schadensabwicklung. So müssen Kfz-Betriebe unzählige Abwicklungen vornehmen.

Mit unserer Unterstützung, können sich die Kfz-Betriebe wieder um Ihr Kerngeschäft kümmern!

 

Streit und Schriftverkehr mit den Versicherungen, unberechtigte Kürzungen, lange Wartezeiten auf die Zahlungen u.s.w. Hierbei unterstützen wir Sie! Wir stehen in sämtlichen Belangen für den Kunden ein! Wir sorgen von Anfang an für klare Verhältnisse und setzen alles ein, um bei der gegnerischen Haftpflichtversicherung das maximal berechtigte Ergebnis herauszuholen - notfalls auch auf dem Klageweg!

Viele Geschädigten kennen ihre Rechte nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall nicht oder haben hierfür keine Zeit! Dazu gehört z.B. auch, dass der Geschädigte in jedem Fall einen Anwalt mit der Abwicklung beauftragen darf. Bereits beim Erstkontakt mit dem Kunden gilt es daher, die richtigen Empfehlungen auszusprechen. Dabei ist es zulässig, wenn Autohäuser die Anwaltsbeauftragung in Form einer Vollmacht des Kunden entsprechend weiterleiten (LG Oldenburg, Az. 16 S 72/11).



Direkt nachdem der Geschädigte den Unfall bei Ihnen gemeldet und sein Kfz abgegeben hat, kommen wir zum Einsatz, wenn der Kunde uns mit der Abwicklung des Haftpflichtschadens beauftragt. Wir zeigen den Unfall sodann sofort bei der gegnerischen Versicherung an.

Nach Erstellung des Gutachtens und Angebotes können Sie sofort mit der Reparatur des verunfallten Kfz beginnen. Je nach Serviceangebot Ihres Betriebes kann der Geschädigte währenddessen möglicherweise auf ein Leihfahrzeug zurückgreifen, welches ebenfalls durch die gegnerische Versicherung bezahlt wird.

Wir beschleunigen die Bearbeitungszeit und somit die Schadensregulierung z.B. auf Seiten der Versicherungen erheblich! Weder wird der Geschädigte durch die gegnerische Versicherung in Verlegenheit gebracht, noch werden z.B. unberechtigte Kürzungen hingenommen.

Wir sorgen dafür, dass das Kfz des Geschädigten repariert und abholbereit ist. Daneben wird die Zahlung der Versicherung beschleunigt und der Kfz-Betrieb hat das Geld auf seinem Konto.

Der Vorgang ist unbürokratisch für den Kfz-Betrieb abgeschlossen und der Geschädigte ist glücklich!

Wer schuldlos in einen Unfall verwickelt ist, muss sich um keine Formalitäten mehr kümmern. Das spart vor allem Zeit, aber auch Geld.



Wenn Sie keine Mitschuld am Unfallhergang tragen, muss die Haftpflichtversicherung Ihres Unfallgegners die Kosten für den Anwalt übernehmen.



Die deutsche Rechtsprechung regelt Unfallschäden für Unfallopfer ohne Mitschuld so, dass die geschädigte, unschuldige Partei nach Schadensabwicklung wieder so gestellt ist, als wäre der Unfall nicht passiert und im Wege der sog. Waffengleichheit gegenüber den fachlich versierten Versicherungen einen Rechtsbeistand bestellen darf, ohne dass hierbei Kosten entstehen.

In Verkehrsunfallangelegenheiten ist es wichtig, durch einen Anwalt unverzüglich mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung Kontakt aufzunehmen, um sich umfassend sämtliche Ansprüche bei Sach- und Personenschäden zu sichern. Das gilt ebenfalls für Unfälle mit Bagatellschäden.

Im Rahmen eines Verkehrsunfalls sind dem Geschädigten nach gefestigter Rechtsprechung auch die Anwaltskosten innerhalb des Schadensersatzes zuzusprechen.

OLG Frankfurt/Main (Az.: 22 U 171/13)Auch bei einfachen Verkehrsunfallsachen ist die Einschaltung eines Rechtsanwalts von vornherein als erforderlich anzusehen. Gerade die immer unüberschaubarere Entwicklung der Schadenspositionen und der Rechtsprechung zu den Mietwagenkosten, Stundenverrechnungssätzen u.ä. lässt es geradezu als fahrlässig erscheinen, einen Schaden ohne Einschaltung eines Rechtsanwalts abzuwickeln.“

Die Kosten des Anwalts in Verkehrsunfallsachen müssen vom Unfallgegner und dessen Haftpflichtversicherung in unverschuldeten Fällen vollständig übernommen werden. 


Im Rahmen der Unfallschadens-Abwicklung gehen viele Haftpflichtversicherer dazu über, im Falle eines Unfalls den Beteiligten schnelle und unproblematische Hilfe anzubieten. Das Interesse des Versicherers liegt dabei oftmals darin, den Schaden durch einen eigenen – und nicht durch einen unabhängigen – Gutachter beurteilen zu lassen. Darüber hinaus soll erreicht werden, dass der Geschädigte selbst keinen Anwalt mit der Geltendmachung seiner Ansprüche beauftragt.

Trifft Sie hingegen ein Mitverschulden oder haften Sie aus dem Gesichtspunkt der Betriebsgefahr, werden auch die Rechtsanwaltskosten nur anteilig getragen. Das bedeutet aber nicht, dass Sie bei einem Mitverschulden stets einen Teil der Rechtsanwaltsgebühren selbst tragen müssen. Wenn Sie bei einem hälftigen Mitverschulden auch nur die Hälfte Ihres Schadens ersetzt verlangen, bekommen Sie den Ihnen zustehenden Anteil vollständig ersetzt, und damit auch die entstehenden Rechtsanwaltsgebühren. 

Machen Sie von Ihrem Recht Gebrauch, im Falle eines Verkehrsunfalls einen Rechtsanwalt auf Kosten des Schädigers für die Durchsetzung Ihrer berechtigten Ansprüche zu beauftragen.

Ein Autounfall ist in der Abwicklung sehr komplex und meist bekommt es der Geschädigte mit der gegnerischen Versicherung zu tun, die das Verkehrsunfallrecht tagtäglich zu Anwendung bringt, um damit Kosten zu sparen. Alleine schon aus Gründen der Waffengleichheit ist es daher für den Geschädigten mehr als sinnvoll, nach einem Unfall einen Rechtsanwalt zu konsultieren, der an der Seite des Geschädigten steht.

Soweit das KFZ nach dem Unfall beschädigt ist, kommen als Sachschaden all die Ansprüche in Betracht, die unmittelbar mit dem KFZ zu tun haben.

Das sind beispielsweise:

  • Reparaturkosten
    – Nutzungsentschädigung bzw. Nutzungsausfallentschädigung
    – Merkantiler Minderwert bzw. Wertminderung
    – Abschleppkosten
    – Entsorgungskosten
    – Verbringungskosten
    – Kosten einer Mietwagenfirma für ein Ersatzfahrzeug

Das KFZ selbst ist beschädigt und muss repariert werden. Dafür entstehen Reparaturkosten, ggf. Abschleppkosten (wenn das KFZ nicht mehr fahrbereit ist), Entsorgungskosten (wenn das KFZ so stark beschädigt ist, dass es nur noch verschrottet werden kann) und Verbringungskosten (wenn das KFZ während der Reparatur zu einem anderen Betrieb verbracht werden muss).

Während der Reparatur besteht Nutzungsausfall, weil das KFZ in dieser Zeit vom Verunfallten nicht genutzt werden kann. Hierfür kann Nutzungsausfallentschädigung verlangt werden oder alternativ kann bei einer Mietwagenfirma ein Ersatzfahrzeug angemietet werden. Die Kosten für das Mietauto sind dann gleichermaßen durch die gegnerische Versicherung zu tragen.

Ein merkantiler Minderwert bzw. eine Wertminderung tritt dadurch ein, dass das KFZ durch den Autounfall auch mit repariertem Unfallschaden weniger wert ist, als es ohne den Unfall wert wäre. Auch hierfür hat der Versicherer des Unfallgegners Ersatz zu leisten.

Die Reparaturkosten sowie Wertminderung und Reparaturdauer (als Grundlage für die Bemessung der Nutzungsausfallentschädigung) stellt ein Gutachter fest. Der Gutachter sollte unbedingt ein eigener, unabhängiger Gutachter sein und nicht vom Versicherer des Schädigers beauftragt worden sein.

Die anderen möglichen Schadenspositionen nach dem Autounfall sind in der Höhe zu erstatten, in der sie tatsächlich anfallen.

Verhindern Sie, dass die gegnerische Haftpflichtversicherung unabhängigen Berater (Anwalt und Sachverständiger) umgeht und Ihnen die Möglichkeit genommen wird, den vollen Schadenersatz zu erhalten.

Mit unserer Unterstützung werden auch Kfz-Betriebe durch Arbeitsüberlastung u.s.w. nicht genötigt sein, die möglicherweise selbst auf unabhängige Gutachter zu verzichten und die von den Versicherungen vorgeschlagenen zu nehmen.